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museum-digital:datenkuratierung

Datenkuratierung

Um möglichst qualitativ hochwertige Daten zu gewährleisten, organisieren wir unsere Datenkuratierung wie folgt:

  • Alle eingegebenen Datensätze werden nach dem „Vier-Augen-Prinzip“ von einer zweiten Person nochmals auf Richtig- und Vollständigkeit geprüft. Besonders die Prüfung der Schlagwörter spielt dabei eine Rolle sowie die Verständlich- und Vollständigkeit der Objektnamen und Beschreibungstexte.
  • Die Korrekturen erfolgen nach Eingabedatum der Objekte.In museum-digital können diese durch den Filer „Erfasst“ entsprechend sortiert werden.
  • Aufkommende Fragen oder noch nachträglich einzuarbeitende To-Dos werden in einer Liste geführt und regelmäßig im Team besprochen.
  • Nachdem die ersten Korrekturschleifen durch die Mitarbeitenden stattgefunden haben und offene Fragen geklärt wurden, werden die Datensätze nach einem (vorerst) letzten Lektorat freigeschaltet.
  • Auch nach der Freischaltung können Datensätze weiterhin durch Mitarbeiter*innen gesichtet und gegebenenfalls korrigiert oder auf die oben genannte Liste mit Rückfragen eingetragen werden .
  • Die in museum-digital vorhandene Filterfunktion erlaubt es, alle Objekte, die nach einem bestimmten Datum bearbeitet wurden, aufzulisten, sodass alle Änderungen transparent bleiben und unlängst veränderte Datensätze nochmals durchgesehen werden könne.
  • Neue Erkenntnisse und Forschungsergebnisse können damit laufend in bestehende Datensätze eingearbeitet werden. Die Datenkuratierung bleibt ein stetiger „work in progress”.
  • Vor der Datenlieferung an die Deutsche Digitale Bibliothek wird von digiS stichprobenartig eine abschließende Prüfung der Datensätze vorgenommen.
museum-digital/datenkuratierung.txt · Zuletzt geändert: 2024/10/30 12:57 von esrapaul